Mikroplastik experimentell untersuchen mit dem GreenLab der Universität Osnabrück



Wie viel Plastik findet sich in einer Strandprobe vor der deutschen Küste und wie viel im Kindershampoo? Wie kann man Mikroplastik aus der Umwelt rausfiltern und wieso ist das wichtig?

Diese und viele weitere Fragen konnten die Schüler:innen des Chemie-Erweiterungskurses des zehnten Jahrgangs von Frau Magull im mobilen Schülerlabor der Universität Osnabrück letzten Donnerstag selbst erforschen. Dazu brachte das Team der Universität viele spannende Experimentierstationen mit zu uns an die Schule, die vom Kurs begeistert angenommen wurden.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich beim Team des GreenLabs für ihren Besuch bedanken.
Genauere Informationen zum Projektangebot des GreenLab OS sind auf der Homepage der Universität zu finden:

https://www.chemie.uni-osnabrueck.de/forschung/didaktik/forschung/citizen_science/plastikmuell_und_mikroplastik/schuelerlabor_zum_themenfeld_plastikmuell_und_mikro_plastik.html

Ein paar Eindrücke aus dem Labor:

 

 

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1: Diskussionsbedarf beim Herauslösen von Weichmachern aus einer Kunststoffprobe

 

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2: Mit dieser Apparatur lassen sich Sedimentproben von Mikroplastik trennen. Zu allen Experimenten gab es weiterführende Materialien, die zum Weiterdenken einluden.

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3: In einer Strandprobe von Helgoland den Müll zu katalogisieren ist gar nicht so einfach.
 
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3: In einer Strandprobe von Helgoland den Müll zu katalogisieren ist gar nicht so einfach.